Glücksbuddha und Thaibuddha, die beliebtesten Figuren im Feng Shui

Thailändische und tibetische Buddhas
Klarheit und Heiterkeit
Kunsthandwerkliche Statuen aus Ostasien erfreuen sich hier im Westen immer größerer Beliebtheit.
 
Buddha-Figuren werden beispielsweise geschätzt aufgrund der Klarheit und Heiterkeit, die sie ausstrahlen. Unglück und Elend der realen Welt sollen durch dieses freundliche Gegenbild überwunden werden und der Aussicht auf eine rein irdische Glückseligkeit Platz machen.
 


Glücks-Buddha
Der lachende Glücks-Buddha gehört sicherlich zu den beliebtesten Glücksbringer im Feng Shui. Dargestellt als fröhlich grinsender glatzköpfiger Mann mit entblößtem Oberkörper und langen Ohrläppchen ist er ein Symbol für unbeschwerten Frohsinn, Glück und Reichtum.
 


Luk, Fuk und Sau
Sie sind die drei wichtigsten Hausgötter der Chinesen, weshalb sie in fast jeder Wohnung überall auf der Welt anzutreffen sind. Ihre Gegenwart im Haus soll Gesundheit, Wohlstand und Ansehen garantieren.
 


Kwan Yin
Kwan Yin ist die Göttin der Gnade und Barmherzigkeit. Sie beschützt alle Familienangehörige vor Unheil und segnet das Heim. Sie erfüllt den Kinderwunsch, stärkt die Partnerschaft und sorgt für ein harmonisches Familienleben. Bei Kindern soll sie bei Ängsten und Lernschwierigkeiten hilfreich zur Seite stehen.     
 


Kuan Kung
Unter den zahlreichen chinesischen Göttern ist Kuan Kung ein mächtiges Mitglied der Unsterblichen im Götterhimmel. Doch selbst für das einfache Volk galt und gilt er als großer Beschützer und hilft in Not geratenen Menschen.
Schülern und Studenten soll er zudem Glück bringen.
 


Acht Unsterblichen
Die asiatische Kultur kennt unzählige Heilige, welche als Männer oder Frauen im Leben übernatürliche Fähigkeiten erlangten und nach ihrem Tod zu Gottheiten erklärt wurden.
Im besonderen spricht man von den "Acht Unsterblichen" oder "Acht Heiligen", die oft als Gesamtgruppe dargestellt werden. Das Drachenboot, ein weiteres Glücksattribut, bringt sie immer sicher dorthin zurück.
 


Tsai Shen Yeh
ist einer der mächtigsten und populärsten chinesischen Götter. Mit seiner Drachenrobe und den Goldbarren in seiner Hand, steht er für Reichtum und geschäftlichen Erfolg. In schlechten Zeiten schützt er die Familie vor Armut. Wird er zudem auf einem Tiger sitzend dargestellt, so symbolisiert er zugleich noch Schutz vor allem Bösen.
 


Konfuzius
lebte von 551 - 479 v. Chr. und ist in ihrer Wirkung die nachhaltigste Persönlichkeit in der Geschichte Chinas.
Er war als Lehrer, Berater und zeitweise als Minister tätig und erlangte nach seinem Tod höchste staatliche Ehren.
Die Skulptur von Konfuzius ist auch im Feng Shui sehr beliebt. Sie soll Wissen und Weisheit vermitteln.
 


Ganesha 
ist wahrscheinlich der populärste aller indischen Götter. 
Er repräsentiert die Weisheit und ist mit Siddhi (Vollendung) und Buddhi (spirituelle Kraft) vermählt.


Tara
Sie verkörpert die weibliche Gottheit an sich. Ihr Name bedeutet sowohl "Stern" als auch "Retterin". Im Tibet heißt sie "Dölma", was einfach Mutter bedeutet. Sie wird dort als Mutter aller Buddhas verehrt. Ihre rechte Hand ist in der Geste der Wunschgewährung nach unten gerichtet, die linke Hand zeigt die Geste der Schutzgewährung.
 


Shiva
dessen Name "freundlich" oder "gnädig" bedeutet, vereinbart viele Gegensätze in sich: er ist gütig und unheilvoll, meditativ und ekstatisch, ein Gott des Alls und doch mit Vorliebe für bestimmte irdische Stätten wie den Berg Kailash und die Stadt Benares. 
Edle Buddhamasken aus Holz
Jedes Stück wird aufwendig geschnitzt und mit Gold plattiert.
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